Bin Anfang 50 und habe eine 15jährige Tochter mit Autismus und Hörproblemen. Ich bin Hausfrau und vor kurzem umgezogen. Durch mehrere Umzüge habe ich schon einige Schulen kennen gelernt und festgestellt, dass sich viele mit Autismus eher wenig auskennen und sich teilweise auch falsch verhalten. Man pocht da eher auf die Schulpflicht und zieht die Kinder mit. Von meinem Kind erwartet man meist, dass es sich anpasst und dass ich dies unterstütze.
Da meine Tochter auch ganztägig in therapeutischen Einrichtungen war, weiß ich, dass man mit Druck nicht viel erreicht. Sie war früher aufgeweckter und mehr zur Selbständigkeit heranzuführen als es jetzt ist. Verweigerung und Abwehr ist die Folge auf Überforderung. Da sie seit einigen Monaten keine Schule besuchen konnte, teilweise durch den Umzug bedingt, wird es Zeit, eine Regelung zu finden. Momentan hapert es an der Einzelbeförderung, und ob eine Schulbegleitung erforderlich sein wird, ist noch unklar.
Ich fühle mich mit dieser Situation nicht überfordert, mich nervt nur, dass alles so lange dauert und dadurch viel Zeit verloren geht. Anfangs habe ich versucht, sie in eine Regelschule zu geben, was aber angeblich nicht möglich ist. Entweder seien die Klassen zu groß oder man dürfe nicht Kinder aufnehmen, die schon mal in einer Förderschule waren. Also frage ich mich, was man dann unter Inklusion versteht.
Jetzt will man mein Kind nicht direkt von zuhause abholen, was vor aber kein Problem war (anderes Bundesland). Jetzt will man mich sogar zwingen, mein Kind täglich zum Bus zu bringen und abzuholen. In ein paar Tagen soll die Schule losgehen und ich habe noch keine Lösung.
LG
Samantha
Da meine Tochter auch ganztägig in therapeutischen Einrichtungen war, weiß ich, dass man mit Druck nicht viel erreicht. Sie war früher aufgeweckter und mehr zur Selbständigkeit heranzuführen als es jetzt ist. Verweigerung und Abwehr ist die Folge auf Überforderung. Da sie seit einigen Monaten keine Schule besuchen konnte, teilweise durch den Umzug bedingt, wird es Zeit, eine Regelung zu finden. Momentan hapert es an der Einzelbeförderung, und ob eine Schulbegleitung erforderlich sein wird, ist noch unklar.
Ich fühle mich mit dieser Situation nicht überfordert, mich nervt nur, dass alles so lange dauert und dadurch viel Zeit verloren geht. Anfangs habe ich versucht, sie in eine Regelschule zu geben, was aber angeblich nicht möglich ist. Entweder seien die Klassen zu groß oder man dürfe nicht Kinder aufnehmen, die schon mal in einer Förderschule waren. Also frage ich mich, was man dann unter Inklusion versteht.
Jetzt will man mein Kind nicht direkt von zuhause abholen, was vor aber kein Problem war (anderes Bundesland). Jetzt will man mich sogar zwingen, mein Kind täglich zum Bus zu bringen und abzuholen. In ein paar Tagen soll die Schule losgehen und ich habe noch keine Lösung.
LG
Samantha
