Ich möchte mich zunächst erst einmal etwas vorstellen. Ich bin weiblich,verheiratet und habe einen schwerstbehinderten Sohn im Alter von 23 Jahren. Unser Sohn leidet an der Tuberösen Sklerose und hat eine schwere Epilepsie. Er ist auf dem geistigen Stand eines Kleinstkindes und absolut hilflos und Schwerstpflegebedürftig.
Mein Mann ist seit einer schweren Krebserkrankung Frührentner und zu 90% Schwerbehindert. Ich bin seit einer Herz Op 2001 zu 50% schwerbehindert.Unser Sohn lebt ganz bei uns Zuhause,nun kommen leider ganz extreme Finanzielle Sorgen auf uns zu da wir Heute einen Bescheid bekommen worin uns der Unterkunftskostenanteil von unserem Sohn gestrichen wurde. Wir haben vor 8 Jahren wegen der Behinderung von unserem Sohn ein ebenerdiges und ruhig gelegenes Haus gekauft. Vorher wohnten wir zur Miete und hatten leider Treppen zu überwinden,aber was noch schlimmer war,ist das unser Sohn Reflex Epilepsie hat,und ständig durch die Geräusche der Nachbarn (was in einem Mehrparteienhaus leider nicht zu verhindern ist)laufend schwerste Anfälle bekam.
Da mein Mann jetzt durch seine Erkrankung nur eine sehr geringe Rente bekommt,und unsere Belastungen hoch sind,geht bei uns mit der Streichung des Unterkunftskostenanteil nichts mehr
.Ich weiß nicht mehr weiter und wäre sehr dankbar über Ratschläge!
Liebe Grüße,
Luana
Mein Mann ist seit einer schweren Krebserkrankung Frührentner und zu 90% Schwerbehindert. Ich bin seit einer Herz Op 2001 zu 50% schwerbehindert.Unser Sohn lebt ganz bei uns Zuhause,nun kommen leider ganz extreme Finanzielle Sorgen auf uns zu da wir Heute einen Bescheid bekommen worin uns der Unterkunftskostenanteil von unserem Sohn gestrichen wurde. Wir haben vor 8 Jahren wegen der Behinderung von unserem Sohn ein ebenerdiges und ruhig gelegenes Haus gekauft. Vorher wohnten wir zur Miete und hatten leider Treppen zu überwinden,aber was noch schlimmer war,ist das unser Sohn Reflex Epilepsie hat,und ständig durch die Geräusche der Nachbarn (was in einem Mehrparteienhaus leider nicht zu verhindern ist)laufend schwerste Anfälle bekam.
Da mein Mann jetzt durch seine Erkrankung nur eine sehr geringe Rente bekommt,und unsere Belastungen hoch sind,geht bei uns mit der Streichung des Unterkunftskostenanteil nichts mehr
.Ich weiß nicht mehr weiter und wäre sehr dankbar über Ratschläge!Liebe Grüße,
Luana


