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neu dabei...

AndreaB 10.12.2012, 19:16#1
Einen wunderschönen guten Abend,

heute habe ich mich hier ins Forum eingetragen und ich bin mir nicht sicher, ob ich hier wirklich richtig bin um mit zu diskutieren.
Ich bin nämlich kein Elternteil eines behinderten Kindes, sondern ich bin ein behindertes Kind. Somit stehe ich an der anderen Position im Familiensystem. Auch bin ich altersmäßig kein Kind mehr :-D

Ich würde es spannend finden mich mit Euch auszutauschen und damit Ihr Euch besser entscheiden könnt, hier ein paar kleine Eckdaten zu mir. Mein Name ist Andrea, ich hab schon einige Jährchen auf dem Buckel und seit fast dreißig Jahren lebe ich in München. Aber eigentlich bin ich Schwäbin, was trotz meiner jahrzehntelanger bayerischen Umgebung nicht zu überhören ist.

Ich arbeite in einer Beratungsstelle und als heilkundliche Psychotherapeutin und verdiene so meine Brötchen.

Seit Geburt begleitet mich eine SMA (spinale Muskelatrophie), weswegen ich immer meinen eigenen Elektrosessel :-) bei mir habe. Mein Leben organisiere ich selbst mit persönlicher Assistenz.

Tja und was gibt es sonst noch so zu erzählen? Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit meinem Freund in der Natur, ich lache gerne, esse gerne gut und liebe dass Leben...

Nun ich denke, dass reicht fürs Erste, ich freue mich über viele interessante Diskussionen mit Euch.

Einen entspannten Abend wünsch ich Euch.
amai 11.12.2012, 15:25#2
AW: neu dabei...

Hallo AndreaB,
herzlich Willkommen hier im INTAKT-Forum.
Schön, dass du als selber Betroffene hier her gefunden hast. Ich wünsche dir einen guten Austausch . Finde es prima, dass du dich mit deinen "hautnahen" Erfahrungen mit einbringen möchtest.

LG, amai
Myriam 20.12.2012, 09:21#3
AW: neu dabei...

Hallo Andrea B.

so eine Userin finde ich dann auch mal super.....herzlich Willkommen möchte auch ich dich heißen. Wir reden hier soviel von unseren Träumen, Wünschen und Gedanken und ich vermisse oftmals hier die Welt der Betroffenen und wie sie das alles überhaupt erleben. Es ist gut, dass unsere Kinder uns haben und wir ihnen helfen können und sie unsere Unterstützung bekommen. Aber man will ja auch immer alles richtig machen und nichts versäumen. Dabei überfordert man dann auch mal schnell sein Kind und sich selbst auch.
Auf einen guten Austausch.