Hallo
,
mein Sohn ist schon 22 Jahre und wir haben schon vieles hinter uns. Er ist geistig Behindert und hat leider auch organische Probleme, weshalb es des öfteren im Krankenhaus liegt. Na klar, hebt er seinen Finger wenn es noch die üblichen Erkrankungen folgen, diese gehen auch nicht immer ohne Probleme an uns vorbei. Außerdem kommt noch dazu, das er nicht spricht . Nur seine Eigene Zeichensprache macht, hat aber das komplette Sprachverständnis und fühlt vieles schon im voraus.
Ab dem 10. Lebensjahr war er in St. Vincenzstift Rüdesheim für 11 Jahre. Es hat fast alles super geklappt.
Seit letztes Jahr lebt er jetzt in ein Wohnheim und geht in einer Tagesföderstätte. Und nun stoße ich an meine Grenzen.
Seit letztes Jahr habe ich wenige berurighte Minuten. Im Wohnheimklappt es solala. In der Werkstatt ist es super. Jetzt kommt der Knaller, wo ich nicht weiß was los ist und ich das Problem lösen soll.
Die Busfahrt von Werkstatt ins Wohnheim ist schlimm
. Unser Sohn soll- macht des öfteren sein Unmut klar. ER, laut Aussage des Busfahrer (VITO-Bus)soll gegen die Scheibe hämmern und auch anspuken. Außerdem soll er sogar den Fahrer ins Lenkrad gegriffen haben. So etwas hat er bis dahin noch nie gemacht. Spucken kann er nicht, das wissen wir alle- er Seibelt dann extrem. Extrem gegen die Scheibe hauen kenne ich nicht so, aber er zeigt mir schon mal ernergisch das er wo anders hin will. Jetzt kommt erst noch die Folgen. Der Fahrdienst verweigert die Beförderung von unseren Sohnes und dann kann er auch nicht mehr arbeiten gehen. Seit ein Jahr wohnt er ja nur 20 km von uns, aber wir können Ihn nicht immer von Werkstatt ins Wohnheim fahren. LWV haben wir auch schon angefragt was wir machen können? Diese zucken nur mit der Schulter und sagen das die Werkstatt für die Beförderung schon Geld dafür erhalten. Die Werkstatt will Ihn nur noch eins zu eins befördern, dafür steht leider kein Geld zu Verfügung und auch kein Personal (Zur Zeit).
WER HAT EINE IDEE FÜR UNS. 
in den nächsten Tagen wird mein Mann die Tour mal mitfahren und schauen was da los ist und was vielleicht der Auslöser sein könnte. WIR WISSEN ES NICHT MEHR.
Ihr wundert Euch das es fast ein Jahr so ging. Wir haben schon einiges deswegen hinter uns und zusätzlich war er die letzten 8 Wochen krank mit Krankenhausaufenthalt. Er hat mir auf seiner Art versprochen still sitzen zu bleiben und was passierte gleich bei der erste Heimfahrt. Ein sogenannter Aussetzer. Jetzt darf er wieder nicht arbeiten gehen.
Zum erstenmal im meinen Leben finde ich keine Lösung und das macht mich sehr traurig, was ich sonst nicht bin- das Gegenteil.
Über positive erfahrungsberichte von Euch würde ich mich sehr freuen.
Gute Nacht.
,mein Sohn ist schon 22 Jahre und wir haben schon vieles hinter uns. Er ist geistig Behindert und hat leider auch organische Probleme, weshalb es des öfteren im Krankenhaus liegt. Na klar, hebt er seinen Finger wenn es noch die üblichen Erkrankungen folgen, diese gehen auch nicht immer ohne Probleme an uns vorbei. Außerdem kommt noch dazu, das er nicht spricht . Nur seine Eigene Zeichensprache macht, hat aber das komplette Sprachverständnis und fühlt vieles schon im voraus.
Ab dem 10. Lebensjahr war er in St. Vincenzstift Rüdesheim für 11 Jahre. Es hat fast alles super geklappt.
Seit letztes Jahr lebt er jetzt in ein Wohnheim und geht in einer Tagesföderstätte. Und nun stoße ich an meine Grenzen.
Seit letztes Jahr habe ich wenige berurighte Minuten. Im Wohnheimklappt es solala. In der Werkstatt ist es super. Jetzt kommt der Knaller, wo ich nicht weiß was los ist und ich das Problem lösen soll.
Die Busfahrt von Werkstatt ins Wohnheim ist schlimm
. Unser Sohn soll- macht des öfteren sein Unmut klar. ER, laut Aussage des Busfahrer (VITO-Bus)soll gegen die Scheibe hämmern und auch anspuken. Außerdem soll er sogar den Fahrer ins Lenkrad gegriffen haben. So etwas hat er bis dahin noch nie gemacht. Spucken kann er nicht, das wissen wir alle- er Seibelt dann extrem. Extrem gegen die Scheibe hauen kenne ich nicht so, aber er zeigt mir schon mal ernergisch das er wo anders hin will. Jetzt kommt erst noch die Folgen. Der Fahrdienst verweigert die Beförderung von unseren Sohnes und dann kann er auch nicht mehr arbeiten gehen. Seit ein Jahr wohnt er ja nur 20 km von uns, aber wir können Ihn nicht immer von Werkstatt ins Wohnheim fahren. LWV haben wir auch schon angefragt was wir machen können? Diese zucken nur mit der Schulter und sagen das die Werkstatt für die Beförderung schon Geld dafür erhalten. Die Werkstatt will Ihn nur noch eins zu eins befördern, dafür steht leider kein Geld zu Verfügung und auch kein Personal (Zur Zeit).
WER HAT EINE IDEE FÜR UNS. 
in den nächsten Tagen wird mein Mann die Tour mal mitfahren und schauen was da los ist und was vielleicht der Auslöser sein könnte. WIR WISSEN ES NICHT MEHR.
Ihr wundert Euch das es fast ein Jahr so ging. Wir haben schon einiges deswegen hinter uns und zusätzlich war er die letzten 8 Wochen krank mit Krankenhausaufenthalt. Er hat mir auf seiner Art versprochen still sitzen zu bleiben und was passierte gleich bei der erste Heimfahrt. Ein sogenannter Aussetzer. Jetzt darf er wieder nicht arbeiten gehen.
Zum erstenmal im meinen Leben finde ich keine Lösung und das macht mich sehr traurig, was ich sonst nicht bin- das Gegenteil.
Über positive erfahrungsberichte von Euch würde ich mich sehr freuen.
Gute Nacht.




