Hallo,
ich bin Isi.
Ich hab in meinem Bekanntenkreis eine Familie mit einem autistischen Kind.Auf dieser Familie lasten viele Probleme.Nun haben sie sich an mich gewandt ihnen zu helfen.Ich bin von ihnen als "Sprachrohr ausgewählt und denke ich kann hier bleiben wenn ich auch nicht selbst die Mutter dieses Kindes bin.
Mein Ziel ist hier mehr in Erfahrung zu bringen spezifisch was autistische Kinder betrifft.
Eines ihrer größten Probleme ist das dieses Kind (9 Jahre alt). nie ohne Aufsicht sein kann ,sofern es zu hause ist.Das ist eine sehr große Belastung für die Familie.Im Haushalt leben weiterhin noch die Eltern und 2 schulpflichtige Geschwister.
In der Familie dreht sich allerdings alles um dieses kranke Kind.Es geht in eine Förderschule und wird tagsüber auch sehr gut betreut.Trotzdem ist die Belastung
der Familie überdimensional.
Nun habe ich gehört das man solche Kinder auch heimmäßig unterbringen Kann.
Sie haben mich gebeten über mich den gesamten Modus zu befragen.
So z.B.
- Welche Modalitäten sind hierfür notwendig
- An welche Träger und Soziale Dienste können sie sich wenden
- wer finanziert die Heimunterbringung
- welche finanziellen Zuwendungen müssen sie selbst tragen
Vielleicht findet sich hier jemand der mir Auskunft geben könnte.
Übrigens wir wohnen in Thüringen.
Ich würde das alles was ich in Erfahrung bringen kann den Eltern erklären.
Vielleicht meldet sich mal Jemand.
Gruß Isi:wink:
ich bin Isi.
Ich hab in meinem Bekanntenkreis eine Familie mit einem autistischen Kind.Auf dieser Familie lasten viele Probleme.Nun haben sie sich an mich gewandt ihnen zu helfen.Ich bin von ihnen als "Sprachrohr ausgewählt und denke ich kann hier bleiben wenn ich auch nicht selbst die Mutter dieses Kindes bin.
Mein Ziel ist hier mehr in Erfahrung zu bringen spezifisch was autistische Kinder betrifft.
Eines ihrer größten Probleme ist das dieses Kind (9 Jahre alt). nie ohne Aufsicht sein kann ,sofern es zu hause ist.Das ist eine sehr große Belastung für die Familie.Im Haushalt leben weiterhin noch die Eltern und 2 schulpflichtige Geschwister.
In der Familie dreht sich allerdings alles um dieses kranke Kind.Es geht in eine Förderschule und wird tagsüber auch sehr gut betreut.Trotzdem ist die Belastung
der Familie überdimensional.
Nun habe ich gehört das man solche Kinder auch heimmäßig unterbringen Kann.
Sie haben mich gebeten über mich den gesamten Modus zu befragen.
So z.B.
- Welche Modalitäten sind hierfür notwendig
- An welche Träger und Soziale Dienste können sie sich wenden
- wer finanziert die Heimunterbringung
- welche finanziellen Zuwendungen müssen sie selbst tragen
Vielleicht findet sich hier jemand der mir Auskunft geben könnte.
Übrigens wir wohnen in Thüringen.
Ich würde das alles was ich in Erfahrung bringen kann den Eltern erklären.
Vielleicht meldet sich mal Jemand.
Gruß Isi:wink:
