Hallo, alle zusammen!
Da ich/wir neu hier sind, möchte ich uns kurz vorstellen: Wir sind eine 4köpfige Familie mit (großem!) Hund aus dem Saarland, Papa, Mama, 2 Töchter.
Der Papa ist bei uns derjenige, der die Brötchen verdient. Die Mama (ich) hat ihren Beruf aufgegeben (und mittlerweile auch die Hoffnung, dass das jemals wieder etwas wird), nachdem die Kleine gottlob lebend auf die Welt kam.
Unsere "Große" ist 7 Jahre alt und besucht die 2.Klasse einer Waldorfschule. Sie war schon in dem entsprechenden KiGa und fühlt sich sehr wohl dort.
Die Kleine ist 6 Jahre alt, eine ehemalige Risiko-Frühgeburt (29.SSW, 910 g, aktuell 96 cm und 11,5 kg) und einerseits ein Sorgenkindchen: geistige Behinderung, frühkindl. Autismus, Ullrich-Turner-Syndrom, Epilepsie, Nierenprobleme, Hashimoto-Hypothyreose, hyperkinetisches Syndrom und anderes; andererseits ist sie ein kleiner Sonnenschein, der ganz viel laut lacht und oft aktiv und fröhlich durch die Gegend läuft (leider ist sie auch nachts aktiv und fröhlich *gähn*). Sie besucht seit einem Jahr und dieses Schuljahr noch einen Waldorf-Kindergarten mit Integrationspädagogin, was wundervoll funktioniert (nachdem wir in einem SonderKiGa gar nicht zufrieden waren...). Im nächsten Schuljahr ist an eine Rückstellung leider nicht mehr zu denken und sie wird in eine Waldorfschule "für seelenpflege-bedürftige Kinder" (im Staatssystem eine G-Schule, wie viel schöner hört sich doch das andere an...
) besuchen.
Zur Familie gehört außerdem ein großer Hund (54 kg) und 2 Meerschweinchen.
Wohnhaft sind wir alle zusammen im schönen Saarland. Reicht fürs Erste, oder?
Falls noch Fragen bestehen: Gerne!
Liebe Grüße
Wirilome
Da ich/wir neu hier sind, möchte ich uns kurz vorstellen: Wir sind eine 4köpfige Familie mit (großem!) Hund aus dem Saarland, Papa, Mama, 2 Töchter.
Der Papa ist bei uns derjenige, der die Brötchen verdient. Die Mama (ich) hat ihren Beruf aufgegeben (und mittlerweile auch die Hoffnung, dass das jemals wieder etwas wird), nachdem die Kleine gottlob lebend auf die Welt kam.
Unsere "Große" ist 7 Jahre alt und besucht die 2.Klasse einer Waldorfschule. Sie war schon in dem entsprechenden KiGa und fühlt sich sehr wohl dort.
Die Kleine ist 6 Jahre alt, eine ehemalige Risiko-Frühgeburt (29.SSW, 910 g, aktuell 96 cm und 11,5 kg) und einerseits ein Sorgenkindchen: geistige Behinderung, frühkindl. Autismus, Ullrich-Turner-Syndrom, Epilepsie, Nierenprobleme, Hashimoto-Hypothyreose, hyperkinetisches Syndrom und anderes; andererseits ist sie ein kleiner Sonnenschein, der ganz viel laut lacht und oft aktiv und fröhlich durch die Gegend läuft (leider ist sie auch nachts aktiv und fröhlich *gähn*). Sie besucht seit einem Jahr und dieses Schuljahr noch einen Waldorf-Kindergarten mit Integrationspädagogin, was wundervoll funktioniert (nachdem wir in einem SonderKiGa gar nicht zufrieden waren...). Im nächsten Schuljahr ist an eine Rückstellung leider nicht mehr zu denken und sie wird in eine Waldorfschule "für seelenpflege-bedürftige Kinder" (im Staatssystem eine G-Schule, wie viel schöner hört sich doch das andere an...
) besuchen.Zur Familie gehört außerdem ein großer Hund (54 kg) und 2 Meerschweinchen.
Wohnhaft sind wir alle zusammen im schönen Saarland. Reicht fürs Erste, oder?
Falls noch Fragen bestehen: Gerne!Liebe Grüße
Wirilome
