hallo, wir sind eltern eines 9jährigen downsyndromjungen, der auch autist ist.er leidet unter starken ein-und durschlafproblemen,isst und trint nur ganz wenige, bestimmte nahrungsmittel und und steckt sich häufig an, wenn er mit anderen kindern zusammen ist, worauf dann oft nahrungsverweigerung folgt. er hatte zwei lungenentzündungen und musste am tropf ernährt werden.
desweiteren hat er auch heute noch pseudokruppanfälle.
die erkältungen mit nahrungsverweigerung erfolgten meist in kindergarten und schulzeiten.Das schlimme ist, dass uns fast niemand glaubte.auf empfehlung des kinderarztes und seines attestes, wurde er aus der waldorfsonderschule abgemeldet.im attest forderte der arzt niederschwelligen hausunterricht.
nach 10monatiger wartezeit erhält er jetzt hausunterricht, außerdem eine therapie vom verein hilfe für das autistische kind.
leider sind wir einem riesendruck durch die behörden ausgesetzt, die ihn schnell wieder in die schule schicken wollen. wobei fast jedes mittel recht zu sein scheint.auch hinweise auf die literatur downsyndrom plus (jeltsch, capone) halfen und helfen nicht weiter. wir erleben ignoranz und unwissenheit gepart mit der macht der behörde und der amtsärztin. nach kontakt mit unserem kinderarzt steht der auch nicht mehr hinter uns.
wir und unsere 3 weiteren, kleineren kinder lieben unseren sohn/bruder.
wir haben angst, er würde uns weggenommen, denn das wurde uns schon angedroht. wir haben angst um seine gesundheit und sein leben.
er ist sehr unruhig mit stereotypischen bewegungsabläufen, autoaggressiv und
unser goldschatz, ehrlich und einfühlsam.
gibt es ein bundesland, in dem hausunterricht leichter möglich ist als in schl.holst.?
kann uns jemand einen rat geben?
danke fürs durchlesen, der text ist schon sehr lang.
desweiteren hat er auch heute noch pseudokruppanfälle.
die erkältungen mit nahrungsverweigerung erfolgten meist in kindergarten und schulzeiten.Das schlimme ist, dass uns fast niemand glaubte.auf empfehlung des kinderarztes und seines attestes, wurde er aus der waldorfsonderschule abgemeldet.im attest forderte der arzt niederschwelligen hausunterricht.
nach 10monatiger wartezeit erhält er jetzt hausunterricht, außerdem eine therapie vom verein hilfe für das autistische kind.
leider sind wir einem riesendruck durch die behörden ausgesetzt, die ihn schnell wieder in die schule schicken wollen. wobei fast jedes mittel recht zu sein scheint.auch hinweise auf die literatur downsyndrom plus (jeltsch, capone) halfen und helfen nicht weiter. wir erleben ignoranz und unwissenheit gepart mit der macht der behörde und der amtsärztin. nach kontakt mit unserem kinderarzt steht der auch nicht mehr hinter uns.
wir und unsere 3 weiteren, kleineren kinder lieben unseren sohn/bruder.
wir haben angst, er würde uns weggenommen, denn das wurde uns schon angedroht. wir haben angst um seine gesundheit und sein leben.
er ist sehr unruhig mit stereotypischen bewegungsabläufen, autoaggressiv und
unser goldschatz, ehrlich und einfühlsam.
gibt es ein bundesland, in dem hausunterricht leichter möglich ist als in schl.holst.?
kann uns jemand einen rat geben?
danke fürs durchlesen, der text ist schon sehr lang.
