Hallo,
dann möchte ich mich und meine Töchter auch mal vorstellen.
Hmm denke muss da etwas weiter ausholen...
Ich habe 2 Töchter, die eine 4 Jahre ( ADS,Muskelhypotonie,Kiss-Syndrom,Herzfehler) und die andere 20 Monate (Schwere Hüftdysplasie) alt.
Ich bin eine noch sehr junge Mama mit 19 Jahren.
Habe meine erste Tochter 2003 mit 15 Jahren bekommen, sie ist zu früh geboren und ich habe 3 monate um ihr leben gebangt aber sie hat gekämpft und ich war sehr glücklich, es war mit ihren gesundheitlichen Problemen nich immer einfach vorallem weil ich auch keine unterstützung von meinen eltern erwarten konnte oder vom vater meiner töchter, aber ich habe alles für mein kind getan, waren bei ärzten,im kkh, bei der krankengymnastik,im SPZ...und...und...und.
Dann habe ich 2006 meine 2. Tochter bekommen, zunächst hieß es es wäre alles in Ordnung das Kind sei gesund,wenn einem ein Arzt sowas sagt glaubt man es natürlich, es wurden alle üblichen neugeborenenuntersuchen gemacht,auch die Hüft-Sonographie...angeblich keine Anzeichen des etwas nicht ok sein könnte.
Die kleine wuchs heran und auch die grosse hat sich sehr gut gemacht, doch sie ist mit 16 Monaten noch immer nich gelaufen und auch nich richtig gekrabbelt sie hat sich nur nach vorn gerobbt und die beinchen mehr oder weniger "hinterhergeschleift", es war mir klar irgendwas stimmt da nich aber bei den U-Untersuchungen wurde nichts auffälliges festgestellt also hab ich einen termin in einer uniklinik gemacht in der kinderorthopädie, das gleiche KKH in dem beide Kinder geboren sind.Auch der Arzt der damals die Sonographie gemacht hatte war wieder der gleiche, habe ihn drauf hingewiesen das er bei der ersten sono nichts festgestellt habe, er untersuchte mein kind nochmal und war aufeinmal total ausser sich, sprach von "gesundheitlicher verwahrlosung" des kindes.!!!Man hätte das alles viel eher behandeln müssen, er benachrichtigte sofort das jugendamt und die kamen und nahmen meine beiden töchter in obhut, (der vater der kinder trennte sich auch zu dieser zeit von uns wegen einer neuen), seitdem durfte ich sie nun wöchentlich für eine stunde besuchen, vergangenen dienstag dann einen anhörungstermin bei gericht wegen dem sorgerecht das ich noch habe, dort wurden die tatsachen völlig verdreht und heute sagte man mir nachdem besuch meine grosse wolle nich mehr zu mir zurück und meine kleine tochter mit ihren 20 monaten habe keine verlustängste, sie würde die trennung zu mir, IHRER MAMA, gut verkraften. Die kleine soll nun am 30.01 operiert werden, ich darf nich ins KKH an dem Tag, werde nur per telefon benachrichtigt wie die op gelaufen is und habe nun erstma eine trennng von 4 wochen von meinen töchtern.
Hab von jemandem nun den link von diesem Forum hier bekommen, weil sie meinte hier ist vielleicht jemand der so ähnliche erfahrungen mit seinen kindern, den ärzten und ämtern gemacht hat!
ich bin momentan sehr verzweifelt und klammer mich an jeden strohhalm,
also wenn jemand ähnliches mitmacht oder hinter sich hat dann bitte meldet euch bei mir!
werde natürlich auch in anderen bereichen lesen, soweit ich den kopf dafür frei habe!
ein lieben aber auch unendlich traurigen gruß!
P.S.
Ich möchte die Namen meiner Kinder nicht nennen um uns in unserer derzeitigen Situation zu schützen, bin sehr vorsichtig geworden, bitte nicht persönlich nehmen, hoffe ihr habt da Verständnis für!
dann möchte ich mich und meine Töchter auch mal vorstellen.
Hmm denke muss da etwas weiter ausholen...
Ich habe 2 Töchter, die eine 4 Jahre ( ADS,Muskelhypotonie,Kiss-Syndrom,Herzfehler) und die andere 20 Monate (Schwere Hüftdysplasie) alt.
Ich bin eine noch sehr junge Mama mit 19 Jahren.
Habe meine erste Tochter 2003 mit 15 Jahren bekommen, sie ist zu früh geboren und ich habe 3 monate um ihr leben gebangt aber sie hat gekämpft und ich war sehr glücklich, es war mit ihren gesundheitlichen Problemen nich immer einfach vorallem weil ich auch keine unterstützung von meinen eltern erwarten konnte oder vom vater meiner töchter, aber ich habe alles für mein kind getan, waren bei ärzten,im kkh, bei der krankengymnastik,im SPZ...und...und...und.
Dann habe ich 2006 meine 2. Tochter bekommen, zunächst hieß es es wäre alles in Ordnung das Kind sei gesund,wenn einem ein Arzt sowas sagt glaubt man es natürlich, es wurden alle üblichen neugeborenenuntersuchen gemacht,auch die Hüft-Sonographie...angeblich keine Anzeichen des etwas nicht ok sein könnte.
Die kleine wuchs heran und auch die grosse hat sich sehr gut gemacht, doch sie ist mit 16 Monaten noch immer nich gelaufen und auch nich richtig gekrabbelt sie hat sich nur nach vorn gerobbt und die beinchen mehr oder weniger "hinterhergeschleift", es war mir klar irgendwas stimmt da nich aber bei den U-Untersuchungen wurde nichts auffälliges festgestellt also hab ich einen termin in einer uniklinik gemacht in der kinderorthopädie, das gleiche KKH in dem beide Kinder geboren sind.Auch der Arzt der damals die Sonographie gemacht hatte war wieder der gleiche, habe ihn drauf hingewiesen das er bei der ersten sono nichts festgestellt habe, er untersuchte mein kind nochmal und war aufeinmal total ausser sich, sprach von "gesundheitlicher verwahrlosung" des kindes.!!!Man hätte das alles viel eher behandeln müssen, er benachrichtigte sofort das jugendamt und die kamen und nahmen meine beiden töchter in obhut, (der vater der kinder trennte sich auch zu dieser zeit von uns wegen einer neuen), seitdem durfte ich sie nun wöchentlich für eine stunde besuchen, vergangenen dienstag dann einen anhörungstermin bei gericht wegen dem sorgerecht das ich noch habe, dort wurden die tatsachen völlig verdreht und heute sagte man mir nachdem besuch meine grosse wolle nich mehr zu mir zurück und meine kleine tochter mit ihren 20 monaten habe keine verlustängste, sie würde die trennung zu mir, IHRER MAMA, gut verkraften. Die kleine soll nun am 30.01 operiert werden, ich darf nich ins KKH an dem Tag, werde nur per telefon benachrichtigt wie die op gelaufen is und habe nun erstma eine trennng von 4 wochen von meinen töchtern.
Hab von jemandem nun den link von diesem Forum hier bekommen, weil sie meinte hier ist vielleicht jemand der so ähnliche erfahrungen mit seinen kindern, den ärzten und ämtern gemacht hat!
ich bin momentan sehr verzweifelt und klammer mich an jeden strohhalm,
also wenn jemand ähnliches mitmacht oder hinter sich hat dann bitte meldet euch bei mir!
werde natürlich auch in anderen bereichen lesen, soweit ich den kopf dafür frei habe!
ein lieben aber auch unendlich traurigen gruß!
P.S.
Ich möchte die Namen meiner Kinder nicht nennen um uns in unserer derzeitigen Situation zu schützen, bin sehr vorsichtig geworden, bitte nicht persönlich nehmen, hoffe ihr habt da Verständnis für!

Helmut