[Bild: s1.directupload.net]
Ein Vater ist mit seinem 17-jährigen autistischen Sohn mit dem Motorrad durch die USA quer durchgefahren. Anschließend mit dem Auto und Flugzeug nach Mexiko über Pananma dann bis nach Brasilien an den Atlantik. Keiner hat ihm die Reise zugetraut, er hat sie doch gewagt und hat sie gut bewältigt.
Bei youtube habe ich diesen kleinen Film gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=w7YK0s79oLg
Die kurzen Szenen verdeutlichen bildlich, was es bedeutet, wenn Andrea andere Menschen umarmt, oder gar küsst. Wenn er wegrennt, oder malt. Er malt auch mit Zahnpasta, Ketchuptuben oder Eis. Oder im Buch wird eine Szene beschrieben, als Andrea am Strand Armbändchen verkauft bekommt. Er rennt weg und alle denken, er sei ein Dieb. Bis der Vater den Händler aufklärt. Danach kommt es zu einem großen Zusammenbruch des Vaters, wovon er sich recht schnell wieder erholt.
Was es heißt, wenn ein Kind wegrennt, dies getan hat, und man als Eltern sein Kind in einem fremden Land sucht und vermeintlich findet, das wird ebenso beschrieben, wie so manch anderes Zusammentreffen der verschiedensten Menschen.
Mir hat dieses Buch Mut gemacht. Ich sehe, dass es noch andere Eltern gibt, die die Behinderung akzeptiert haben udn nun versuchen trotzdem das Beste aus dem Leben zu machen und so normal wie möglich zu leben. Im Buch wird auch darauf eingegangen, dass es Menschen gibt, die ihm ein Therapieverfahren empfehlen und er kein Interesse daran hat. Wie war dann die Reaktion: Unverständnis und die Aussage: Dann muss er halt krank bleiben. Als ob Autismus durch die geeignete medizinische Maßnahme wieder rückgängig gemacht werden könnte.
Hier ist noch der link zur Fanseite auf facebook: Franco e Andrea
http://www.facebook.com/home.php#!/pages/Franco-e-Andrea/352294978223488
Viel Spass beim Lesen (oder Filmanschauen)
Micha
Ein Vater ist mit seinem 17-jährigen autistischen Sohn mit dem Motorrad durch die USA quer durchgefahren. Anschließend mit dem Auto und Flugzeug nach Mexiko über Pananma dann bis nach Brasilien an den Atlantik. Keiner hat ihm die Reise zugetraut, er hat sie doch gewagt und hat sie gut bewältigt.
Bei youtube habe ich diesen kleinen Film gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=w7YK0s79oLg
Die kurzen Szenen verdeutlichen bildlich, was es bedeutet, wenn Andrea andere Menschen umarmt, oder gar küsst. Wenn er wegrennt, oder malt. Er malt auch mit Zahnpasta, Ketchuptuben oder Eis. Oder im Buch wird eine Szene beschrieben, als Andrea am Strand Armbändchen verkauft bekommt. Er rennt weg und alle denken, er sei ein Dieb. Bis der Vater den Händler aufklärt. Danach kommt es zu einem großen Zusammenbruch des Vaters, wovon er sich recht schnell wieder erholt.
Was es heißt, wenn ein Kind wegrennt, dies getan hat, und man als Eltern sein Kind in einem fremden Land sucht und vermeintlich findet, das wird ebenso beschrieben, wie so manch anderes Zusammentreffen der verschiedensten Menschen.
Mir hat dieses Buch Mut gemacht. Ich sehe, dass es noch andere Eltern gibt, die die Behinderung akzeptiert haben udn nun versuchen trotzdem das Beste aus dem Leben zu machen und so normal wie möglich zu leben. Im Buch wird auch darauf eingegangen, dass es Menschen gibt, die ihm ein Therapieverfahren empfehlen und er kein Interesse daran hat. Wie war dann die Reaktion: Unverständnis und die Aussage: Dann muss er halt krank bleiben. Als ob Autismus durch die geeignete medizinische Maßnahme wieder rückgängig gemacht werden könnte.
Hier ist noch der link zur Fanseite auf facebook: Franco e Andrea
http://www.facebook.com/home.php#!/pages/Franco-e-Andrea/352294978223488
Viel Spass beim Lesen (oder Filmanschauen)
Micha


