Quelle und kompletter Text: WDR
Donnerstag, 25. April 2013, 22.30 - 23.15 Uhr
Die 21-Jährige Saskia hat Muskelschwund. Sie ist vom Hals abwärts gelähmt, aber sie hat einen Traum: Sie will weiter studieren, Erlebnispädagogin werden und endlich von zu Hause ausziehen - in ein Studentenwohnheim. [...]
Carmen kämpft täglich für das Lachen und die Schmerzfreiheit ihrer Kinder Rene und Nils. Sie pflegt die 14 und 16 Jahre alten Söhne gemeinsam mit ihrem Ehemann Stefan. Die Ärzte stellten im Kleinkindalter fest, dass die Gehirne der Kinder immer weiter schrumpfen. [...]
WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
AW: WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
Halo zusammen,
ich habe mir die Sendung angeschaut und bin sehr nachhaltig beeindruckt. So ist es einfach und so geht es uns Mütter, oder?
Was bleibt ist der Alltag mit seinen Träumen und seinen Anforderungen.
Halo zusammen,
ich habe mir die Sendung angeschaut und bin sehr nachhaltig beeindruckt. So ist es einfach und so geht es uns Mütter, oder?
Was bleibt ist der Alltag mit seinen Träumen und seinen Anforderungen.
AW: WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
Ich kann nur sagen Respekt. Habe es mir gerade eben angeschaut. Carmen´s Aussage hat mich sehr getroffen da ich selbst auch immer zu meiner Tochter sagte das sie selbst entscheidet wann sie geht.
Auch habe ich sehr großen Respekt vor Saskia und ihrer Familie. Ebenso vor ihrer Freundin. Es gehört einfach Mut dazu sich so zu Zeigen.
Ich kann nur sagen Respekt. Habe es mir gerade eben angeschaut. Carmen´s Aussage hat mich sehr getroffen da ich selbst auch immer zu meiner Tochter sagte das sie selbst entscheidet wann sie geht.
Auch habe ich sehr großen Respekt vor Saskia und ihrer Familie. Ebenso vor ihrer Freundin. Es gehört einfach Mut dazu sich so zu Zeigen.
AW: WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
Gibt es das auch noch online zu sehen? Alleine bei dem kurzen Text kriege ich Gänsehaut!
Gibt es das auch noch online zu sehen? Alleine bei dem kurzen Text kriege ich Gänsehaut!
AW: WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
Hallo Norbmi,
herzlich Willkommen und probiere es einfach mal über Inge`s Link..........................WDR
und schon kannst du es dir anschauen.
Hallo Norbmi,
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und schon kannst du es dir anschauen.
AW: WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
Danke für den Link. Ich werde es mir auch gleich ansehen.
Zitat von KirstenHallo Norbmi,
herzlich Willkommen und probiere es einfach mal über Inge`s Link..........................WDR
und schon kannst du es dir anschauen.
Danke für den Link. Ich werde es mir auch gleich ansehen.
AW: WDR: Sterben kann ich, wenn ich tot bin
Ich fand die beiden beschriebenen Lebenssituationen auch sehr berührend. Was mir an dem Bericht über Saskia nicht so gut gefiel, war nur, dass er mir doch ein bisschen zu sehr um das Thema sterben gekreist ist. Das sollte man keinesfalls ausblenden, aber es gibt durchaus eine Menge ganz toller Dinge und Erfahrungen, die ich persönlich wichtiger finde. Das ist ganz klar subjektiv, gebe ich zu. Ich kann's einfach langsam nicht mehr hören, dass man mit Muskelschwund kaum älter als zwanzig wird. Das passiert und es geschieht häufig, aber es gibt viele die da längst drüber sind. Ich finde, das dauernde getue mit dem "Leben auf Abruf" macht es Eltern von Mukkis, aber auch vieler anderer behinderter Kinder, unnötig schwer. Es ist aber ohnehin nicht wichtig, wie viele Tage das Leben zählt. Es zählt, wieviel Leben die Tage haben. Ich weiß, der Satz ist auch schwurbelig. Natürlich wünschen wir allen Kindern ein langes, großes und wunderbares Leben. Wer könnte das Gegenteil von sich behaupten, aber es ist das Leben und das sollte gelebt, geliebt und gefeiert werden, so gut es eben geht. Die Signatur von sandrajust hat mich da sehr berührt und irgendwie mein Herz erfreut.
Ich fand die beiden beschriebenen Lebenssituationen auch sehr berührend. Was mir an dem Bericht über Saskia nicht so gut gefiel, war nur, dass er mir doch ein bisschen zu sehr um das Thema sterben gekreist ist. Das sollte man keinesfalls ausblenden, aber es gibt durchaus eine Menge ganz toller Dinge und Erfahrungen, die ich persönlich wichtiger finde. Das ist ganz klar subjektiv, gebe ich zu. Ich kann's einfach langsam nicht mehr hören, dass man mit Muskelschwund kaum älter als zwanzig wird. Das passiert und es geschieht häufig, aber es gibt viele die da längst drüber sind. Ich finde, das dauernde getue mit dem "Leben auf Abruf" macht es Eltern von Mukkis, aber auch vieler anderer behinderter Kinder, unnötig schwer. Es ist aber ohnehin nicht wichtig, wie viele Tage das Leben zählt. Es zählt, wieviel Leben die Tage haben. Ich weiß, der Satz ist auch schwurbelig. Natürlich wünschen wir allen Kindern ein langes, großes und wunderbares Leben. Wer könnte das Gegenteil von sich behaupten, aber es ist das Leben und das sollte gelebt, geliebt und gefeiert werden, so gut es eben geht. Die Signatur von sandrajust hat mich da sehr berührt und irgendwie mein Herz erfreut.
