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Süddeutsche: Kommentar zur (schulischen) Inklusion

zippe 12.04.2013, 09:33#1
Hallo zusammen,

meiner Ansicht nach ein sehr guter und zutreffender Kommentar von Uwe Becker.
Der Staat verlangt: Behinderte und Nichtbehinderte sollen gemeinsam lernen. Aber damit Inklusion eine Realität der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse wird, braucht es mehr als einen Appell ans Menschliche. Investitionen sind nötig - und ein Umdenken in der Schulpolitik. [...]
Die nationale Umsetzungspraxis leidet aber auch an der Kassenlage der öffentlichen Haushalte. Fast alle Landesparlamente haben Sparpakete beschlossen. [...]
Um von der finanziellen Ohnmacht abzulenken, greift die Politik zur rhetorischen Figur des Appells. Die zivilgesellschaftlichen Akteure, die Bürgerinnen und Bürger also, sollen sich einsetzen für eine Kultur der Anerkennung und der Gastfreundschaft. Es soll also der Bürger richten, was er erstens vermutlich noch gar nicht verstanden hat und was zweitens rechtlich reichlich unbestimmt bleibt. [...]
Quelle und kompletter Text: Süddeutsche
chris-123 12.04.2013, 18:53#2
AW: Süddeutsche: Kommentar zur (schulischen) Inklu

Liebe Zippe

U nun fehlt noch...wie plötzlich u unerwartet, viel zu schnell die Inklusive Beschulung doch kommt ohne Zeit sich darauf vorzubereiten;-);-):-D
U das es doch besser wäre noch zu warten.

Das einzige was Tatsache ist, das nicht beide Schulsysteme so weitergeführt werden können, da dies nicht finanzierbar ist. U genau dafür müssen Lösungen gefunden werden u kein Klatsch den wir nun seit 4 Jahren lesen u hören.
Lg Kristina