Ruf nach völliger Integration "ist absurd"Quelle und kompletter Text: Oberhessische Presse
Der Vorsitzende des Lebenshilfe Ortsvereins Biedenkopf sprach sich in der Mitgliederversammlung gegen eine Inklusion und damit gegen die "Weiterentwicklung der Behindertenhilfe Hessen" aus.
[...] Wenn es solche Einrichtungen wie die Lebenshilfe nicht mehr geben soll, sei die Gefahr groß, dass die geistig behinderten Menschen nicht mehr als solche anerkannt werden. Dann würde es auch keinen Hilfebedarf und somit auch keine Finanzmittel mehr für diese Menschen geben. Das Lebenshilfewerk sei mit seinen Werk- und Wohnstätten kein Übel, sondern nachweislich ein Segen, die den geistig Behinderten eine sinnvolle Beschäftigung bieten. [...]
Gefahren der Inklusion
AW: Gefahren der Inklusion
Genau, aufpassen wenn es darum geht.........., dass natürlich alle dazugehören und mitgenommen werden. Eine eiserne Sparpolitik steht vor uns und wenn Sätze von: man muss auf dem Teppich bleiben und man muss aussortieren, weil die Lebensqualität ja nicht zum Luxus werden muss laut ausgesprochen werden, damit aber meint, dass die schwerer Betroffenen halt auch gut im geschlossenen Verbund verwahrt sind.............und anfängt mit Unterstützung aus dem Volk Einsparungen ohne Ende vorzunehmen.........dann ist es Inklusion durch Exklusion und die Exkludierten Betroffenen mit einer geistigen Behinderung, ohne ihren Verband Lebenshilfe hinter sich, können sich noch nicht einmal adäquat wehren. Aber das wird vielen erst bewusst werden, wenn es wieder heißt, wir haben doch nichts davon gewusst. Es ist aber auch
Genau, aufpassen wenn es darum geht.........., dass natürlich alle dazugehören und mitgenommen werden. Eine eiserne Sparpolitik steht vor uns und wenn Sätze von: man muss auf dem Teppich bleiben und man muss aussortieren, weil die Lebensqualität ja nicht zum Luxus werden muss laut ausgesprochen werden, damit aber meint, dass die schwerer Betroffenen halt auch gut im geschlossenen Verbund verwahrt sind.............und anfängt mit Unterstützung aus dem Volk Einsparungen ohne Ende vorzunehmen.........dann ist es Inklusion durch Exklusion und die Exkludierten Betroffenen mit einer geistigen Behinderung, ohne ihren Verband Lebenshilfe hinter sich, können sich noch nicht einmal adäquat wehren. Aber das wird vielen erst bewusst werden, wenn es wieder heißt, wir haben doch nichts davon gewusst. Es ist aber auch
AW: Gefahren der Inklusion
was nützt mir die Inklusion eines leichter geistig behinderten Menschen, wenn er dann dort bei den "normalen", sei es in der Schule oder Arbeitsleben, gemobbt wird und sich wegen seiner mangelnden geistigen Fähigkeit nicht wehren kann????
was nützt mir die Inklusion eines leichter geistig behinderten Menschen, wenn er dann dort bei den "normalen", sei es in der Schule oder Arbeitsleben, gemobbt wird und sich wegen seiner mangelnden geistigen Fähigkeit nicht wehren kann????
AW: Gefahren der Inklusion
Nun ja, wie man es nimmt, es sollte so kommen, dass niemand gemobbt wird.
Gemobbt wird überall und dass sogar unter "hochintelligenten" Menschen. Theoretisch ein natürlicher Prozeß? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Vielleicht merkt man es selber noch nicht einmal. Irgendwann sollte es so sein, dass auch ein Mensch mit leichter geistiger Behinderung, sowie seine Angehörigen, Menschen mit einer schweren geistigen Behinderung nicht aussortiert. Das geschieht nämlich auch täglich und immer wieder. Und es schmerzt Angehörigen von Menschen mit einer schweren Behinderung viel mehr, wenn sie von Ihresgleichen aussortiert werden.
Fazit: Warum sollen wir es von den "Fitten" erwarten, wenn wir uns untereinander ausgrenzen und aussortieren?
Darum haben wir es ja auch so schwer, gemischte kleine Wohngruppen zu bilden.
Oder?
Nun ja, wie man es nimmt, es sollte so kommen, dass niemand gemobbt wird.
Gemobbt wird überall und dass sogar unter "hochintelligenten" Menschen. Theoretisch ein natürlicher Prozeß? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Vielleicht merkt man es selber noch nicht einmal. Irgendwann sollte es so sein, dass auch ein Mensch mit leichter geistiger Behinderung, sowie seine Angehörigen, Menschen mit einer schweren geistigen Behinderung nicht aussortiert. Das geschieht nämlich auch täglich und immer wieder. Und es schmerzt Angehörigen von Menschen mit einer schweren Behinderung viel mehr, wenn sie von Ihresgleichen aussortiert werden.
Fazit: Warum sollen wir es von den "Fitten" erwarten, wenn wir uns untereinander ausgrenzen und aussortieren?
Darum haben wir es ja auch so schwer, gemischte kleine Wohngruppen zu bilden.
Oder?
