Unter diesem Titel hat Jean-Louis Fournier ein Buch für seine beiden behinderten Söhne geschrieben.
Das Buch ist nicht ohne und zeigt mit viel Offenheit und einer jeweils sehr großen Portion Zynismus, Egoismus und Sarkasmus die Sicht des liebenden, verzweifelten, mit sich und dem Schicksal hadernden Vaters im Umgang mit der Situation Vater zweier behinderter Söhne zu sein auf.
Er spricht darüber, was andere sich manchmal höchstens getrauen zu denken. Oft sind es ja wir Frauen, die offen darüber reden können und dürfen und unsere Männer bleiben auf der Strecke. Hier traut sich einer und ich finde, es steht ihm - mag einer denken, was er will - zu.
Das Buch ist im dtv-Verlag erschienen und bei Amazon kann man unter diesem Titel auch sehr viele Rezensionen dazu lesen.
kirsty
Das Buch ist nicht ohne und zeigt mit viel Offenheit und einer jeweils sehr großen Portion Zynismus, Egoismus und Sarkasmus die Sicht des liebenden, verzweifelten, mit sich und dem Schicksal hadernden Vaters im Umgang mit der Situation Vater zweier behinderter Söhne zu sein auf.
Er spricht darüber, was andere sich manchmal höchstens getrauen zu denken. Oft sind es ja wir Frauen, die offen darüber reden können und dürfen und unsere Männer bleiben auf der Strecke. Hier traut sich einer und ich finde, es steht ihm - mag einer denken, was er will - zu.
Das Buch ist im dtv-Verlag erschienen und bei Amazon kann man unter diesem Titel auch sehr viele Rezensionen dazu lesen.
kirsty
