Archiv des früheren intakt-Forums (schreibgeschützt, Beiträge bis 2020) · Zum aktuellen Forum: community.intakt.info · www.intakt.info

ich möchte mich einmal vorstellen

DanielaHeine 25.10.2011, 09:58#1
Hallo;

mein Name ist Daniela Heine und ich lebe in Braunfels, Hessen. Ich bin 29 Jahre alt und pädagogische Familienberaterin.
Zu meiner Ausbildung; ich bin Pädagogin mit einem Bachelorabschluß seit Juni 2010.

Ich wende mich an dieses Forum, weil ich auf der Suche nach Familien bin, die eine Betreuung und Hilfe bei der Alltagsbewältigung wünschen.

Ich habe Erfahrungen in den Altersklassen 0 - 21 Jahre sammeln können und daher ein weites Spektrum errichten können, welches die verschiedenen Stufen der Entwicklung mit sich führen.
Weitere Erfahrungen habe ich im autistischen Bereich sammeln können, da ich eine Anstellung als Therapeutin bei einer Familie, mit einen infantilen Autisten, haben.
In dieser Arbeit habe ich, was ich mittlerweile feststellen musste, nicht nur nach einer Methode gearbeitet, sondern habe mit verschiedenen Methoden und Konzepten meine Förderungs- und Lerninhalte erarbeitet.
Die Methoden und Konzepte nach denen ich gearbeitet habe sind
ABA
TEACCH
AVT
PECS

Durch diese Breite an Methoden, habe ich immer speziell auf das Kind eingehen können und daher auch immer ein anderes Lernen erarbeitet.
Zeitgleich hat es mir geholfen, immer die genauen Förderungsziele vor Augen zu halten und auch die Ziele in kleinere Ziele zu wandeln, damit ein stetiger Erfolg und damit auch die verbundene Eigenmotivation immer vorhanden war.
In meinem Angebot stehen verschiedene Angebote, die in eine mögliche Förderung eingehen können, wie zum Beispiel:
Kommunikation 
(z.B. Sprachverständnis, Sprachförderung, spontane Sprache um Wünsche und Bedürfnisse zu äußern)
Hygiene
(z.B. trocken werden, selbstständige Körperpflege)
motorische Entwicklung
(feinmotorische & grobmotorische Entwicklung fördern)
Sinneswahrnehmungen
(alle Sinne wahrnehmen und verstehen können)
Selbstständigkeitsaufgaben
(verschiedene Inhalte, welches auf die Selbstständigkeit des Kindes / dem Jugendlichen zugeschnitten werden)
soziale Integration
(z.B. Eingliederung in eine bestimmte Gruppe durch gleiche Interessen, Verstehen und anwenden von „sozialen Regeln“)

Zeitgleich steht auch die eigene Motivation im Vordergrund. Wie kann ich das Kind / dem Jugendlichen weiterhin motivieren? Es ist nicht immer eine gute Idee, dass ein Kind etwas essbares als Verstärkung auf eine gewünschte Handlung bekommt. Dieses ist meine Einstellung, da ich dem Kind nicht helfen möchte, die Handlungen nur bei Wunsch abzurufen, sondern dem Kind Werkzeuge zur Selbsthilfe zu geben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich jemanden damit angesprochen habe.
Falls Interesses besteht, dass Sie mit mir in Kontakt treten möchten, dann dürfen Sie mir gerne eine Email an: senden.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela Heine