Liebe Mütter,
mein Name ist Christina Kießling und ich bin Doktorantin am Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV - Pädagogik bei Geistiger Behinderung an der Universität Würzburg.
In meiner Arbeit befasse ich mich mit der Frage, wie und ob sich das Vorhandensein eines besonderen Förderbedarfs beim Kind die Beziehung der Mutter zu ihrem Kind auswirkt.
Dabei geht es mir eniger darum, welcher Bewältigungsstrategien sich Mütter bedienen oder welchen psychischen Belastungen sie ausgesetzt sind, sondern in erster Linie darum, wie das Zusammenleben mit dem Kind im Alltag aussieht (ein Thema zu dem im Grunde jede Mutter, egal mit welchem Kind etwas zu sagen haben müsste).
Dafür bin ich auf der Suche nach Müttern von Kindern bis zum Grundschulalter, deren Kind einen Förderbedarf, vorrangig im kognitiven Bereich aufweist, und die bereit wären, sich in ganz offener Form mit mir über dieses Thema zu unterhalten, welches während des Gespräches aufgezeichnet wird und unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen in die Auswertung einfließen kann.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Interesse und Zeit an meiner Untersuchung haben, da ich für das Gelingen der Untersuchung bzw. meiner gesamten Arbeit auf Ihre Teilnahme angewiesen bin und Sie ja als Experten in Bezug auf Ihre Lebenssituation gelten können und mit ihren Aussagen das Ergebnis der Analyse maßgeblich beeinflussen und mitbestimmen.
Wenn Sie sich also vorstellen könnten, mich durch Ihre Lebenserfahrung zu unterstützen, teilen Sie mir dies bitte entsprechend mit. Meine E-Mail- Adresse lautet christina.kiessling@gmx.net oder christina.kiessling@uni-wuerzburg.de
Ich würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere Mutter Interesse an meinem Thema fände.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Ganz liebe Grüße
Christina Kießling, Dipl- Päd. (univ.)
mein Name ist Christina Kießling und ich bin Doktorantin am Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV - Pädagogik bei Geistiger Behinderung an der Universität Würzburg.
In meiner Arbeit befasse ich mich mit der Frage, wie und ob sich das Vorhandensein eines besonderen Förderbedarfs beim Kind die Beziehung der Mutter zu ihrem Kind auswirkt.
Dabei geht es mir eniger darum, welcher Bewältigungsstrategien sich Mütter bedienen oder welchen psychischen Belastungen sie ausgesetzt sind, sondern in erster Linie darum, wie das Zusammenleben mit dem Kind im Alltag aussieht (ein Thema zu dem im Grunde jede Mutter, egal mit welchem Kind etwas zu sagen haben müsste).
Dafür bin ich auf der Suche nach Müttern von Kindern bis zum Grundschulalter, deren Kind einen Förderbedarf, vorrangig im kognitiven Bereich aufweist, und die bereit wären, sich in ganz offener Form mit mir über dieses Thema zu unterhalten, welches während des Gespräches aufgezeichnet wird und unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen in die Auswertung einfließen kann.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Interesse und Zeit an meiner Untersuchung haben, da ich für das Gelingen der Untersuchung bzw. meiner gesamten Arbeit auf Ihre Teilnahme angewiesen bin und Sie ja als Experten in Bezug auf Ihre Lebenssituation gelten können und mit ihren Aussagen das Ergebnis der Analyse maßgeblich beeinflussen und mitbestimmen.
Wenn Sie sich also vorstellen könnten, mich durch Ihre Lebenserfahrung zu unterstützen, teilen Sie mir dies bitte entsprechend mit. Meine E-Mail- Adresse lautet christina.kiessling@gmx.net oder christina.kiessling@uni-wuerzburg.de
Ich würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere Mutter Interesse an meinem Thema fände.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Ganz liebe Grüße
Christina Kießling, Dipl- Päd. (univ.)
