Hallo und guten Morgen,
mein Name ist Wiebke Schwartze und bin Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Rehabilitationspädagogik. Seit Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema "tiergestützte", vor allem "hundegestützte Therapiemöglichkeiten" für Kinder/ Jugendliche mit frühkindlichem Autismus. Da es zu dieser Thematik kaum oder keine Literatur bzw. Studien gibt (es heißt immer so schön: diese Probanden wären zu schwierig und daher nicht testbar bzw. interessant), ich aber mit meiner nun leider verstorbenen Hündin erleben durfte, wie positiv nach einiger Zeit die Kinder auf diesen Hund reagierten und Kontakt aufnahmen, sehe ich die Herausforderung darin, nun meine Doktorarbeit über dieses Thema zu schreiben. Es gibt zudem zu viele schwarze Schafe, die regelrecht den Eltern das Geld aus der Tasche ziehen, wogegen ich ankämpfen möchte. Daher berufe ich gerade ein Netzwerk von allen Interessierten und geeigneten Therapeuten ein.
Das Anliegen meiner Studie ist es zu untersuchen, inwieweit sich die jedem Menschen gegebene Kommunikation bei frühkindlich-autistischen Kindern durch die Unterstützung eines Hundes im Verbund mit dem Therapeuten entwickeln lässt – kurz: Auf welche Weise kann der Hund hilfreich bei der Kommunikationsanbahnung im Rahmen einer Therapie sein?
Es werden Untersuchungsmethoden aus der Einzelfallforschung (Multiple-Grundraten-Versuchspläne), Tests (u.a. Sprachentwicklungstests, PEP-R), Messungen des Herzschlages, Puls und Temperatur als Stressindikatoren sowie Befragungen durch Fragebögen (für Eltern, Einrichtungen und Therapeuten mit offenen sowie standardisierten Fragen) als auch Videobeobachtungen mit anschließender statistischer Auswertung durch Computersoftware herangezogen, um möglichst valide Ergebnisse aufzeigen zu können.
Ich suche nun auf diesem Weg nach Teilnehmern an einer entsprechenden Studie. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich bereit erklären würden mich bei diesem Vorhaben zu unterstützen. Voraussetzungen dafür sind zum einen die Diagnose (Frühkindlicher Autismus) und zum anderen sollte Ihr Kind über ein sehr kleines oder gar kein sprachliches Kommunikations- und Ausdrucksrepertoir verfügen. Alles Weitere würde ich gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären.
Herzlichen Dank und einen schönen Tag noch!:wink:
mein Name ist Wiebke Schwartze und bin Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Rehabilitationspädagogik. Seit Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema "tiergestützte", vor allem "hundegestützte Therapiemöglichkeiten" für Kinder/ Jugendliche mit frühkindlichem Autismus. Da es zu dieser Thematik kaum oder keine Literatur bzw. Studien gibt (es heißt immer so schön: diese Probanden wären zu schwierig und daher nicht testbar bzw. interessant), ich aber mit meiner nun leider verstorbenen Hündin erleben durfte, wie positiv nach einiger Zeit die Kinder auf diesen Hund reagierten und Kontakt aufnahmen, sehe ich die Herausforderung darin, nun meine Doktorarbeit über dieses Thema zu schreiben. Es gibt zudem zu viele schwarze Schafe, die regelrecht den Eltern das Geld aus der Tasche ziehen, wogegen ich ankämpfen möchte. Daher berufe ich gerade ein Netzwerk von allen Interessierten und geeigneten Therapeuten ein.
Das Anliegen meiner Studie ist es zu untersuchen, inwieweit sich die jedem Menschen gegebene Kommunikation bei frühkindlich-autistischen Kindern durch die Unterstützung eines Hundes im Verbund mit dem Therapeuten entwickeln lässt – kurz: Auf welche Weise kann der Hund hilfreich bei der Kommunikationsanbahnung im Rahmen einer Therapie sein?
Es werden Untersuchungsmethoden aus der Einzelfallforschung (Multiple-Grundraten-Versuchspläne), Tests (u.a. Sprachentwicklungstests, PEP-R), Messungen des Herzschlages, Puls und Temperatur als Stressindikatoren sowie Befragungen durch Fragebögen (für Eltern, Einrichtungen und Therapeuten mit offenen sowie standardisierten Fragen) als auch Videobeobachtungen mit anschließender statistischer Auswertung durch Computersoftware herangezogen, um möglichst valide Ergebnisse aufzeigen zu können.
Ich suche nun auf diesem Weg nach Teilnehmern an einer entsprechenden Studie. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich bereit erklären würden mich bei diesem Vorhaben zu unterstützen. Voraussetzungen dafür sind zum einen die Diagnose (Frühkindlicher Autismus) und zum anderen sollte Ihr Kind über ein sehr kleines oder gar kein sprachliches Kommunikations- und Ausdrucksrepertoir verfügen. Alles Weitere würde ich gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären.
Herzlichen Dank und einen schönen Tag noch!:wink:


Vielleicht können wir uns ja trotzdemn ausstauschen bzgl Literatur etc...