Hallo ,
ich bin Psychologie Student und habe mittlerweile in mehreren Einrichtungen für Behinderte Menschen (meist Kinder) Praktikas belegt. Es hat mich schockiert zu sehen wie autistische Kinder dort unangemessen gefördert bzw. therapiert werden. In den Wohngruppen in denen einige Kinder stationär untergebracht sind, ist die individuelle Förderung autistischer Kinder auf ein Minimum reduziert. Was allerdings zum Teil verständlich sein mag, da Freizeitprogramme meist für mehrere Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen geplant werden und es oft an nötigem Personal mangelt. Aber auch in den ambulanten Fördereinrichtungen wie z.B. Schulen für geistig und körperlich behinderte Kinder, wird auf Autisten nicht individuell genug eingegangen. Doch genau diese individuell angepasste Förderung und Therapie, ist doch der grundlegendste Punkt um messbare Erfolge verzeichnen zu können. Als weiters negatives Kriterium viel mir auf, dass das Personal meist unwissendlich überfordert ist. In den meisten Einrichtungen arbeiten Erzieher der verschiedensten Fachrichtungen die nur ein halbjähriges Zusatz-Seminar besucht haben, in denen ihnen nur geringfügige Kenntnisse über Therapie und Förderungsmöglichkeiten bei autistischen Kindern vermittelt wurden.
Ein generelles Problem stellt meiner Meinung nach auch dar, dass die Ursachen für das Entestehen von Autismus noch nicht gänzlich erforscht ist. Grund dessen ist es logischerweise auch schwer eine konkrete Aussage darüber treffen zu können, welche Therapieformen nun am "wirksamsten" sind.
Bereits vor Beginn meines Studium hat mich der Autismus fasziniert, und seitdem investiere ich auch viel Zeit (so gut wie jegliche mir zur Verfügung stehende) um Autisten in Zukunft hoffentlich eine nachweislich Erfolgs verzeichnende Therapie und Förderung an zu bieten. Auch in Zusammenarbeit mit einigen langjährig berufserfahrenen Psychologen und Psychotherapeuten versuche ich seit einiger Zeit neue Wege zu finden den Autismus therapeutisch anzugehen.
Außerhalb des Studiums arbeite ich bereits mit einigen autistischen Kindern und derren Angehörigen zusammen und konnten zum Teil schon Erfolge mit neuen Therapieformen verzeichnen die einige Kinder erst nach jahrelanger institutioneller Förderung verzeichnen.
Daher ist mein Anliegen auch wie folgt an Eltern autistischer Kinder gerichtet. Falls Sie im Raum Baden-Württemberg oder im angrenzendem Raum Bayerns wohnen und Interesse daran hätten mir zu ermöglichen mit Ihrem Kind zusammen zu arbeiten, nehmen sie bitte mit mir per e-mail Kontakt auf.
Weiterführende Informationen zu meiner ("Forschungs-")Arbeit erhalten sie dann natürlich auf Ihre Anfrage.
Liebe Grüße,
T. Grass
e-mail: Thomas.Grass@gmx.net
ich bin Psychologie Student und habe mittlerweile in mehreren Einrichtungen für Behinderte Menschen (meist Kinder) Praktikas belegt. Es hat mich schockiert zu sehen wie autistische Kinder dort unangemessen gefördert bzw. therapiert werden. In den Wohngruppen in denen einige Kinder stationär untergebracht sind, ist die individuelle Förderung autistischer Kinder auf ein Minimum reduziert. Was allerdings zum Teil verständlich sein mag, da Freizeitprogramme meist für mehrere Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen geplant werden und es oft an nötigem Personal mangelt. Aber auch in den ambulanten Fördereinrichtungen wie z.B. Schulen für geistig und körperlich behinderte Kinder, wird auf Autisten nicht individuell genug eingegangen. Doch genau diese individuell angepasste Förderung und Therapie, ist doch der grundlegendste Punkt um messbare Erfolge verzeichnen zu können. Als weiters negatives Kriterium viel mir auf, dass das Personal meist unwissendlich überfordert ist. In den meisten Einrichtungen arbeiten Erzieher der verschiedensten Fachrichtungen die nur ein halbjähriges Zusatz-Seminar besucht haben, in denen ihnen nur geringfügige Kenntnisse über Therapie und Förderungsmöglichkeiten bei autistischen Kindern vermittelt wurden.
Ein generelles Problem stellt meiner Meinung nach auch dar, dass die Ursachen für das Entestehen von Autismus noch nicht gänzlich erforscht ist. Grund dessen ist es logischerweise auch schwer eine konkrete Aussage darüber treffen zu können, welche Therapieformen nun am "wirksamsten" sind.
Bereits vor Beginn meines Studium hat mich der Autismus fasziniert, und seitdem investiere ich auch viel Zeit (so gut wie jegliche mir zur Verfügung stehende) um Autisten in Zukunft hoffentlich eine nachweislich Erfolgs verzeichnende Therapie und Förderung an zu bieten. Auch in Zusammenarbeit mit einigen langjährig berufserfahrenen Psychologen und Psychotherapeuten versuche ich seit einiger Zeit neue Wege zu finden den Autismus therapeutisch anzugehen.
Außerhalb des Studiums arbeite ich bereits mit einigen autistischen Kindern und derren Angehörigen zusammen und konnten zum Teil schon Erfolge mit neuen Therapieformen verzeichnen die einige Kinder erst nach jahrelanger institutioneller Förderung verzeichnen.
Daher ist mein Anliegen auch wie folgt an Eltern autistischer Kinder gerichtet. Falls Sie im Raum Baden-Württemberg oder im angrenzendem Raum Bayerns wohnen und Interesse daran hätten mir zu ermöglichen mit Ihrem Kind zusammen zu arbeiten, nehmen sie bitte mit mir per e-mail Kontakt auf.
Weiterführende Informationen zu meiner ("Forschungs-")Arbeit erhalten sie dann natürlich auf Ihre Anfrage.
Liebe Grüße,
T. Grass
e-mail: Thomas.Grass@gmx.net


