WIESBADEN – Im Dezember 2011 waren in Deutschland 2,50 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Mehr als zwei Drittel (70 % oder 1,76 Millionen) aller Pflegebedürftigen wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zu Hause versorgt. Von diesen erhielten 1,18 Millionen Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld – das bedeutet, dass sie in der Regel allein durch Angehörige gepflegt wurden. Weitere 576 000 Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten, bei ihnen erfolgte die Pflege jedoch zusammen mit oder vollständig durch ambulante Pflegedienste. In Pflegeheimen vollstationär betreut wurden insgesamt 743 000 Pflegebedürftige (30 %). [...]Quelle, kompletter Text und weitere Infos: Statistisches Bundesamt
70% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt
AW: 70% der Pflegebedürftigen werden zu Hause vers
1,18 Millionen pflegende Angehörige... wieso wird diese Ressource durch Gleichgültigkeit, zermürbende Bürokratie, durch behördliche Willkür und fehlende Wertschätzung so mutwillig vernichtet?
1,18 Millionen pflegende Angehörige... wieso wird diese Ressource durch Gleichgültigkeit, zermürbende Bürokratie, durch behördliche Willkür und fehlende Wertschätzung so mutwillig vernichtet?
AW: 70% der Pflegebedürftigen werden zu Hause vers
Das frage ich mich auch, Zippe!
Die Kosten, welche dem Steuerzahler entstehen würden, fielen diese pflegenden Angehörigen weg, mag ich gar nicht erst schätzen wollen!
Trotzdem ersparen etliche Freiwillige und Anverwandte gleich uns, dem Staat Jahr um Jahr gerne die zustehenden imensen Mehrkosten durch unseren liebevollen Pflegeeinsatz.
Doch jeder Hilfeeinsatz zur Erleichterung, egal ob pflegerischer oder finanzieller Art, der von pflegenden Angehörigen beantragt wird, beginnt oft mit einem Kampf, der nur zu oft in Ermangelung der eigenen Kräfte aufgegeben wird.
Die Pflegenden werden so mir ziemlicher Sicherheit in Zukunft selber Pflege benötigen, da sie ihre eigene Gesundheit immer zweitrangig betrachten.
Angesichts immer geringerer Nachkommenschaft in unserem Lande frage ich mich: Wie sollen die Alten der Zukunft würdevoll versorgt werden, wenn diese es selbst nicht mehr bewerkstelligen können?
Das frage ich mich auch, Zippe!
Die Kosten, welche dem Steuerzahler entstehen würden, fielen diese pflegenden Angehörigen weg, mag ich gar nicht erst schätzen wollen!
Trotzdem ersparen etliche Freiwillige und Anverwandte gleich uns, dem Staat Jahr um Jahr gerne die zustehenden imensen Mehrkosten durch unseren liebevollen Pflegeeinsatz.
Doch jeder Hilfeeinsatz zur Erleichterung, egal ob pflegerischer oder finanzieller Art, der von pflegenden Angehörigen beantragt wird, beginnt oft mit einem Kampf, der nur zu oft in Ermangelung der eigenen Kräfte aufgegeben wird.
Die Pflegenden werden so mir ziemlicher Sicherheit in Zukunft selber Pflege benötigen, da sie ihre eigene Gesundheit immer zweitrangig betrachten.
Angesichts immer geringerer Nachkommenschaft in unserem Lande frage ich mich: Wie sollen die Alten der Zukunft würdevoll versorgt werden, wenn diese es selbst nicht mehr bewerkstelligen können?
