Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass auch Menschen mit schwerer geistiger und/ oder mehrfacher BehinderungDie Petition kann durch Mitzeichnung unterstützt werden auf der HP des Deutschen Bundestages
- einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf einen Platz in der Werkstatt für behinderte Menschen erhalten
- in die Sozialversicherung und die berufliche Unfallversicherung aufgenommen werden.
Um dies zu erreichen, müssen die notwendigen bundesgesetzl. Regelungen, wie z.B. §136 SGB IX und andere damit zusammenhängende einschlägige aber unbestimmte Rechtsvorschriften geändert werden. [...]
Online-Petition Rechtsanspruch auf WfbM-Platz
AW: Online-Petition Rechtsanspruch auf WfbM-Platz
Einen Bericht darüber gibt es jetzt auch bei kobinet
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Durch die Mitzeichnung der Petition könnt Ihr dies ebenfalls gut unterstützen.
[...] In der Bundesrepublik Deutschland ist die Sicherstellung dieses Rechts noch nicht erreicht. Denn zwischen dem politischen Anspruch auf Inklusion einerseits und den aktuellen gesetzlichen Regelungen bzw. deren Umsetzung in der Praxis andererseits besteht eine große Diskrepanz. So werden Menschen mit schwerer geistiger und/oder mehrfacher Behinderung derzeit in der Regel nicht nur vom allgemeinen Arbeitsmarkt, sondern auch von der Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ausgeschlossen. Dies stellt den Tatbestand der Diskriminierung dar. Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen gesetzlichen Regelungen zu überprüfen und im Sinne der UN-BRK zu modifizieren. [...]Den kompletten Text findet Ihr im Positionspapier zum Rechtsanspruch auf berufliche Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit schwerer geistiger und/oder mehrfacher Behinderung (siehe Anhang)
Durch die Mitzeichnung der Petition könnt Ihr dies ebenfalls gut unterstützen.
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Man fragt sich aber schon, welchen "Stimmungsschwankungen" die Unterzeichner dieses Papiers unterworfen sind.
Was habe ich doch noch vor 3 Jahren mit einer dieser Organisationen gestritten, damit meine Tochter "wenigstens" in eine "stärkere" Gruppe der TaFö kommt. Dann wäre die "Teilhabe am Arbeitsleben" wenigstens in Ansätzen gegeben gewesen. Und da war nichts zu machen. 
Leistungsfähigkeit im Sinne wirtschaftlicher Verwertbarkeit der Arbeitsleistung darf nicht Voraussetzung für den Zugang zu Leistungen der beruflichen und arbeitsweltbezogenen Bildung
sowie Teilhabe am Arbeitsleben sein.
Man fragt sich aber schon, welchen "Stimmungsschwankungen" die Unterzeichner dieses Papiers unterworfen sind.
Was habe ich doch noch vor 3 Jahren mit einer dieser Organisationen gestritten, damit meine Tochter "wenigstens" in eine "stärkere" Gruppe der TaFö kommt. Dann wäre die "Teilhabe am Arbeitsleben" wenigstens in Ansätzen gegeben gewesen. Und da war nichts zu machen. 
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Hallo Rosmarie,
ein großer Nachteil bei vielen Verbänden ist die Widersprüchlichkeit in der Umsetzung dieser Positionspapiere.
Etliche Ortsverbände haben nun mal einen anderen Blickwinkel als ihre übergeordneten Verbände, welche diese Positionspapiere erstellen.
Bei etlichen Politikern ist das noch extremer, denn deren Blickwinkel unterscheidet sich beim Reden schon ganz deutlich zu dem beim Handeln
Hallo Rosmarie,
ein großer Nachteil bei vielen Verbänden ist die Widersprüchlichkeit in der Umsetzung dieser Positionspapiere.
Etliche Ortsverbände haben nun mal einen anderen Blickwinkel als ihre übergeordneten Verbände, welche diese Positionspapiere erstellen.
Bei etlichen Politikern ist das noch extremer, denn deren Blickwinkel unterscheidet sich beim Reden schon ganz deutlich zu dem beim Handeln

