Immer mehr werdende Mütter vertrauen bei der Schwangerschaftsvorsorge auf das sogenannte Ersttrimester-Screening - und entscheiden sich gegen eine Fruchtwasseruntersuchung. Denn die Kombination aus Ultraschalluntersuchung und Bluttest ist für Mutter und Kind ohne Risiko.
http://www.urbia.de/magazin/schwangerschaft/immer-weniger-fruchtwasseruntersuchungen
Beim Lesen des Berichtes ist mir besonders diese Aussage aufgefallen:
Solange die Behinderung noch nicht festgetellt ist, wird das ungeborene Kind noch möglichst schonend auf eventuell vorhandene Behinderungen untersucht.
Spätestens wenn sich dann eine Behinderung herausstellt und das Kind spätabgetrieben wird, ist es mit der "Schonung" auch vorbei.
http://www.urbia.de/magazin/schwangerschaft/immer-weniger-fruchtwasseruntersuchungen
Beim Lesen des Berichtes ist mir besonders diese Aussage aufgefallen:
Die FMF hat deshalb ein schonendes Verfahren entwickelt, das bereits im Zeitraum 11 bis 14 Schwangerschaftswochen, also vor Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels, Auskunft über Chromosomenschäden gibt.
Solange die Behinderung noch nicht festgetellt ist, wird das ungeborene Kind noch möglichst schonend auf eventuell vorhandene Behinderungen untersucht.
Spätestens wenn sich dann eine Behinderung herausstellt und das Kind spätabgetrieben wird, ist es mit der "Schonung" auch vorbei.

