Hallo zusammen,
den Artikel habe ich heute entdeckt und teile ihn an dieser Stelle, weil es ja "uns alle" betrifft:
Der Vorsitzende der Internet-Enquete des Bundestags verlangt eine Klarnamenpflicht im Netz: Nutzer sollen im Web "mit offenem Visier" diskutieren, findet Axel E. Fischer und erntet Spott. Zu Unrecht: Sein Vorschlag ist wenig durchdacht, das grundlegende Problem aber sehr real.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,729179,00.htmlAW: Vermummungsverbot im Internet
Hallo Claudia,
diese Nachricht habe ich heute in der
Süddeutschen gelesen.
Ob ich meinen Kommentar unter einem Pseudonym schreiben sollte??

AW: Vermummungsverbot im Internet
Dann müßte aber auch das Herausgeon Büchern oder Artikeln oder Künstlernamen verboten werden. Sind doch auch alles Vermummungen. Hat dieser Mann sonst keine Probleme?
AW: Vermummungsverbot im Internet
keine Panik.
Das musste offenbar mal gesagt oder geschrieben werden, um neue Schlagzeilen zu machen.

und dabei ist der 1. April noch n paar Monate hin.
Fordern tun ja Viele was, aber bekommen ... (?)
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1068685
Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft trat am 5. Mai erstmals zusammen, um über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie zu beraten. 17 Abgeordnete und 17 Sachverständige sollen bis Sommer 2012 Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vorlegen. Ein Diskussionsforum im Internet soll als «18. Sachverständiger» die Beratungen der Enquete-Kommission ergänzen. Auch die Beiträge dort werden zum Teil mit Nicknames veröffentlich; bei der Registrierung heißt es: «Bitte geben Sie Ihren gewünschten Benutzernamen ein».
Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft trat am 5. Mai erstmals zusammen, um über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie zu beraten. 17 Abgeordnete und 17 Sachverständige sollen bis Sommer 2012 Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vorlegen. Ein Diskussionsforum im Internet soll als «18. Sachverständiger» die Beratungen der Enquete-Kommission ergänzen. Auch die Beiträge dort werden zum Teil mit Nicknames veröffentlich; bei der Registrierung heißt es: «Bitte geben Sie Ihren gewünschten Benutzernamen ein».