Hallo,
wir sind mehrere junge Frauen, die gerade einen Verein gründen. Wir sind fast alle in der Behindertenhilfe tätig.
Unser Ziel ist der Aufbau eines "Kreativhaus". Innerhalb dieses Hauses wird eine WG für Menschen mit und ohne Behinderung entstehen. Arbeitsplätze werden für Menschen mit und ohne Behinderung im Cafe und Kunsthandwerkladen geschaffen.
Wir erleben jeden Tag, wie unsere Klienten abgedrängt leben, am Rande der Gesellschaft; abgeschottet leben und arbeiten sie in Heimen und Werkstätten. Oft ist es den BetreuerInnen nicht möglich den BewohnerInnen der Wohneinrichtungen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, da der BetreuerInnenschlüssel zu gering ist.
Wir wollen ein Zusammenleben und gemeinsames Arbeiten auf gleicher Augenhöhe schaffen, Betreuung und Pflege soll dort nicht von den MitbewohnerInnen, sondern von externen Assistenten durchgeführt werden, um ein gleichberechtigtes Miteinander nicht zu gefährden.
Wir erleben unsere Klienten mit geistiger Behinderung als Bereicherung für unser Leben und wissen, dass diese Erkenntnis leider in weiten Teilen der Gesellschaft nicht existiert. Vorurteile sollen durch gegenseitiges Kennenlernen, etwas gemeinsam Erschaffen abgebaut werden. Gegenseitiger Respekt und Toleranz können durch ein friedliches Miteinander (wohnen und arbeiten) erwachsen.
Wir würden Eure Kinder und Euch bei unserer Planung und Durchführung unseres Zieles gerne miteinzubeziehen, Ratschläge, Ideen und wertvolles Wissen kann uns gegenseitig bereichern.
Im Netz findet Ihr uns: http://flickenteppich.blog.de/
Über eine Antwort von Euch würden wir uns sehr freuen und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
die Flicken vom Verein Flickenteppich.
wir sind mehrere junge Frauen, die gerade einen Verein gründen. Wir sind fast alle in der Behindertenhilfe tätig.
Unser Ziel ist der Aufbau eines "Kreativhaus". Innerhalb dieses Hauses wird eine WG für Menschen mit und ohne Behinderung entstehen. Arbeitsplätze werden für Menschen mit und ohne Behinderung im Cafe und Kunsthandwerkladen geschaffen.
Wir erleben jeden Tag, wie unsere Klienten abgedrängt leben, am Rande der Gesellschaft; abgeschottet leben und arbeiten sie in Heimen und Werkstätten. Oft ist es den BetreuerInnen nicht möglich den BewohnerInnen der Wohneinrichtungen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, da der BetreuerInnenschlüssel zu gering ist.
Wir wollen ein Zusammenleben und gemeinsames Arbeiten auf gleicher Augenhöhe schaffen, Betreuung und Pflege soll dort nicht von den MitbewohnerInnen, sondern von externen Assistenten durchgeführt werden, um ein gleichberechtigtes Miteinander nicht zu gefährden.
Wir erleben unsere Klienten mit geistiger Behinderung als Bereicherung für unser Leben und wissen, dass diese Erkenntnis leider in weiten Teilen der Gesellschaft nicht existiert. Vorurteile sollen durch gegenseitiges Kennenlernen, etwas gemeinsam Erschaffen abgebaut werden. Gegenseitiger Respekt und Toleranz können durch ein friedliches Miteinander (wohnen und arbeiten) erwachsen.
Wir würden Eure Kinder und Euch bei unserer Planung und Durchführung unseres Zieles gerne miteinzubeziehen, Ratschläge, Ideen und wertvolles Wissen kann uns gegenseitig bereichern.
Im Netz findet Ihr uns: http://flickenteppich.blog.de/
Über eine Antwort von Euch würden wir uns sehr freuen und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
die Flicken vom Verein Flickenteppich.
